N&N Bericht 1

hallo ihr zwei.
hier eine kleine slideshow meiner letzten 2 monate des jetzt schon vergangenen Sommers:






Mama Lucia und ich in Frankfurt bei der Ausstellungseröffnung. Dort durfte ich am Museum Angewandte Kunst mein Projekt zeigen für einen ganzen Monat.




Dann ging es endlich in den Urlaub. Urlaub fängt am besten in Tobadill an. Es ist wie die dusche im Freibad. Man aklimatisiert sich erst mal mit der ganzen Fr




Auf dem weg zur Gigler Spitze. Schwitz Schwitz.


Wir haben es nciht ganz hoch geschafft. Beim Giggler See haben wir stop gemacht. Trainiert sind wir ja nicht mehr wenn wir blödln ins Flachland ziehen.


SCHEEEEEEE

Wir sind natürlich rein gesprungen. Naggad. Das darf ich natürlich nicht zeigen.



Vom Urlaub gings über Leipzig in die Heimat zum bauen in der Werkstatt. Für Rotterdam. 10 Tage hatte ich zeit. Auf dem bild seht ihr den Hansi.
Bei dem durfte ich in die Werkstatt.
Folgend kommen ein paar bilder vom basteln und werkln:




Kurze Pause an einem Samstag. Mit Anton und Paula von Tölz nach Giesing in den Farben WEISS BLAU. EIN MAL LÖWE IMMER LÖWE. Mein absolutes lieblingsbild aus der zeit in der heimat. Anton und ich nehmen sich endlich ein wenig zeit und es fühlt sich gut an zusammen ein wenig zu blödeln wie früher.


So hier hat die werkstatt zeit ein Ende. Alles ist fertig und saumäßig übermäßig genau gefertigt.
Da war ich richtig stolz mal.


Mama hat mir ncoh geholfen alles einzuladen und dann gings schon nach Rotterdam zum Ausstellungsaufbau. In Rotterdam konnte ich bei einer Freundin wohnen. Der Aufbau hat mich 4 Tage gekostet. Hier das Resultat:


Zeitungshalter mit Essays eingespannt. Da kann man sich durch Ideen stöbern, wie der Rhein besser geschützt werden kann.
8 Vorschläge. 8 “Zeitungen”

Hier rechts sieht man das ursprüngliche projekt von mir. 
Die leiter im Hintergrund dient der Halterung von einem Fernseher auf dem ein Video lief über die Verschmutzung vom Rhein.

Das Zentrale Element ist aber die Sitzgelgenheit. 
Die befindet sich mit seinen 4 Sitzmöglichkeiten and 4 verschiedenen Orten. Die Orte Basel, Karlsruhe, Ludwigshafen und Rottderdam, werden nicht nur visuell über das LED ganz oben lokalisiert sondern auf der Rückseite der Rückenlehnen sind 4 “knochenlautsprecher” montiert. Knochenlautsprecher funktionieren rein über die vibration von einem externen bzw angedocktem Material. Da der Lautsprecher nur vibration ausstoßen kann, muss er an ein Material fixiert werden, damit Sound am ende raus kommt. Das Trägermaterial wirkt dann als Resonanzkörper.
Schön ist, dass man den Lautsprecher dadurch nicht auditiv orten kann. Das ganze Holz schwingt mit. Und so richtig hören kann man es eben erst, wenn man sich auf einen der sitze hinsetzt und mit dem Kopf anlehnt. 
Jeder Sitz repräsentiert einen Ort. Jeder Ort hat einen Sound. Den sound hab ich den monat zuvor an den jeweiligen Orten gemacht bzw. aufgenommen. Zusammen mit Paula hab ich eine tour gemacht, wo ich mit einem Hydophon (unterwassermikrofon) die jeweiligen lokalitäten aufgenommen habe.
So jetzt aber genug geschwafel


So jetzt kommen wir aber zum schönen Teil:
Mein Geburtstag – In PARIS:




Das wars für heute liebe Nona lieber Neni!

Busii und bis bald
Herzigst
Euer
Laurin

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