ATHEN 1
Fahren zum Airport
Die letzten Küsse waren schwer
Sie dort ging
Haare wehen
In meine Richtung
Sie dreht sich um
Sie verschwindet und auf einmal bin ich leer
Der Punkt wo es anfing
Viertel vor 10
Wir die letzten Tage noch genießen und
Doch wussten dass dieser Tag kommt
Und er verging
Ich jetz erstmal nicht wiederkehrt
Jetz steh ich hier
Vor dem Jackpoint des Flugzeuges
Wiedersetze mich nicht mehr
Lass es Beginn
Lass mich jetz los
Lass es weh tun
Wer
Will noch
Wer geht
Keine Ahnung
Hebe ab von dem Planet
Oben die Wolken
Surreal wenn wir dort sitzen
Ganz unbeschwert
Mein Gehirn und ich immer noch von dir red
Viel zu viele sind hier oben
Keine Ahnung ob sie sehen
Wie dort bricht
Vielleicht morgen vielleicht nicht
Eines Tages all unser
Eines jeden gesichts
Kann sie nicht verurteilen bin kein Jurist
Und jetz sind wir hier
Weil wirs so gebucht haben
Liegen am Strand
Keine Ahnung mit was wir das verdient haben
Schauen doof auf heimische Leute
Amüsieren uns über Ihre Sitten und Bräuche
Weil wir zum mitmachen zu schön und zu reich sind
Wenn ich was beräue
Dann dass ich nicht sprach mit Ihnen
Weil ich nicht konnte
Fahren zum Airport
Die letzten Küsse waren schwer
Sie dort ging
Haare wehen
In meine Richtung
Sie dreht sich um
Sie verschwindet und auf einmal bin ich leer
Der Punkt wo es anfing
Viertel vor 10
Wir die letzten Tage noch genießen und
Doch wussten dass dieser Tag kommt
Und er verging
Ich jetz erstmal nicht wiederkehrt
Jetz steh ich hier
Vor dem Jackpoint des Flugzeuges
Wiedersetze mich nicht mehr
Lass es Beginn
Lass mich jetz los
Lass es weh tun
Wer
Will noch
Wer geht
Keine Ahnung
Hebe ab von dem Planet
Oben die Wolken
Surreal wenn wir dort sitzen
Ganz unbeschwert
Mein Gehirn und ich immer noch von dir red
Viel zu viele sind hier oben
Keine Ahnung ob sie sehen
Wie dort bricht
Vielleicht morgen vielleicht nicht
Eines Tages all unser
Eines jeden gesichts
Kann sie nicht verurteilen bin kein Jurist
Und jetz sind wir hier
Weil wirs so gebucht haben
Liegen am Strand
Keine Ahnung mit was wir das verdient haben
Schauen doof auf heimische Leute
Amüsieren uns über Ihre Sitten und Bräuche
Weil wir zum mitmachen zu schön und zu reich sind
Wenn ich was beräue
Dann dass ich nicht sprach mit Ihnen
Weil ich nicht konnte
ATHEN 2
Der morgen ist schon früh
Der Wecker aus dem deutschen Alltag klingelt
6 Uhr morgens und das Zimmer glüht
Lausche den Morgenroutinen der Familie
Klirren klopfen Bärte wären kahl rasiert
Ich grad so mit meinem Telefon hantiere
Bin weniger beteiligt
Mehr damit beschäftigt wann schreib ich
Dir die sms schreib
wo bleib ich
Bereit mich nicht vor
Weiß nicht was passiert
Versuch mich einsam zu fühlen
Ich Horch in mich rein
Bleib
will stehen bleiben
Gingen dort hin wo sie damals waren
Blieben dort
Hatten Zeit
Genießen mehr – erinnern weniger
Vergessen den bestimmten Ort
Es ist geworden was wir sind
Gebrochen – geblieben – besorgt
Viel geschlossen
Einiges offen
Ein paar neue Werke stiegen in Por
In der Zeit wo wir nicht in der Stadt waren
Nicht wussten dass wir wieder kommen
Viel hat sich nicht verändert
Weiß alles nur noch verschwommen
Ich erinner mich auf einmal an Geschmäcker und Bilder
Mehr der Umgang mit uns selber
Der Umgang mit dir
Schlüpfen in ausgestorbene Rollen
Ich eher dazu Pledier
Ehrlich zu bleiben und wenn wir
Hinterher rennen nur weil einer das sagt
Will ich wissen warum und bin über mich selbst schockiert
Neue Bilder setzen in den Augen
Mosaike zu Gemälden
Meistens reicht die Zeit nicht dass ich sie für immer Übertrag
Wenn’s mal reicht mir viel zu viel wird
Schau ich in deine Augen und ich sag
Ziel ins Ziel
Bin ich heut gelaufen
Du warst zwar nicht dabei aber ohne dich wärs nicht passiert
Muss die Worte zu liedern verdrehen
Kann kaum erwarten die Stadt morgen wiederzusehen
Miterlebt ham wir es noch lange nicht
Nur weil wir gerade dort waren.
Leute geben Geld aus um sich Geld zu sparen
Für das Gewissen was besser gemacht zu haben
Neben lauter Leuten auf den Straßen
Hör ich dich schreien hör ich dich fragen
Ohne irgendwas zu sagen
Nur Gedanken die zu mir wollen
Um mich abzuholen
Um gemeinsam den selben weg zu fahren
Ich will schreiben
Mir gefallen die Worte die jemand sagt
Meist nur leicht abgeändert
Verwert ich meine Umwelt
Der morgen ist schon früh
Der Wecker aus dem deutschen Alltag klingelt
6 Uhr morgens und das Zimmer glüht
Lausche den Morgenroutinen der Familie
Klirren klopfen Bärte wären kahl rasiert
Ich grad so mit meinem Telefon hantiere
Bin weniger beteiligt
Mehr damit beschäftigt wann schreib ich
Dir die sms schreib
wo bleib ich
Bereit mich nicht vor
Weiß nicht was passiert
Versuch mich einsam zu fühlen
Ich Horch in mich rein
Bleib
will stehen bleiben
Gingen dort hin wo sie damals waren
Blieben dort
Hatten Zeit
Genießen mehr – erinnern weniger
Vergessen den bestimmten Ort
Es ist geworden was wir sind
Gebrochen – geblieben – besorgt
Viel geschlossen
Einiges offen
Ein paar neue Werke stiegen in Por
In der Zeit wo wir nicht in der Stadt waren
Nicht wussten dass wir wieder kommen
Viel hat sich nicht verändert
Weiß alles nur noch verschwommen
Ich erinner mich auf einmal an Geschmäcker und Bilder
Mehr der Umgang mit uns selber
Der Umgang mit dir
Schlüpfen in ausgestorbene Rollen
Ich eher dazu Pledier
Ehrlich zu bleiben und wenn wir
Hinterher rennen nur weil einer das sagt
Will ich wissen warum und bin über mich selbst schockiert
Neue Bilder setzen in den Augen
Mosaike zu Gemälden
Meistens reicht die Zeit nicht dass ich sie für immer Übertrag
Wenn’s mal reicht mir viel zu viel wird
Schau ich in deine Augen und ich sag
Ziel ins Ziel
Bin ich heut gelaufen
Du warst zwar nicht dabei aber ohne dich wärs nicht passiert
Muss die Worte zu liedern verdrehen
Kann kaum erwarten die Stadt morgen wiederzusehen
Miterlebt ham wir es noch lange nicht
Nur weil wir gerade dort waren.
Leute geben Geld aus um sich Geld zu sparen
Für das Gewissen was besser gemacht zu haben
Neben lauter Leuten auf den Straßen
Hör ich dich schreien hör ich dich fragen
Ohne irgendwas zu sagen
Nur Gedanken die zu mir wollen
Um mich abzuholen
Um gemeinsam den selben weg zu fahren
Ich will schreiben
Mir gefallen die Worte die jemand sagt
Meist nur leicht abgeändert
Verwert ich meine Umwelt
ATHEN 3
Mit der andersseitigkeit
..Bleib ich still und verstumm
Bin überrascht aus dieser Zeit
Bleibt
Den meisten nichts
Meistens zahlen sie drauf
Der Staat war mal wieder zu geschickt
..Stellt sich nicht dumm
Hat Dinge verkauft
..Seinen arsch an die reichen
Die die armen ausnehmen
..Nichts haben sie profitiert
..Nichts wird ihn bleiben
Denn die Zahlen den ganzen Spaß
Bauen Dinge auf und profitieren
Reißen es ab denn anscheinend hat
.. es sich nicht rentiert
Dann kommen Wohnhäuser her
Von den gleichen Männern beschlossen und gebaut
Die das letzte schon versaut
20 Milliarden werden ausgegeben für 2 Wochen
Perfektion und Scheinheiligkeit
Dass was den läuten bleibt
Sind Trümmer für die Ewigkeit
Schuldige suchen Schuldige
Ohne Plan gehts hier nicht weiter
Es muss geplant werden
Orientieren
Danach machen wir das selbe
Während Möglichkeiten bleiben
Um sich die Zeit zu vertreiben
Mit der andersseitigkeit
..Bleib ich still und verstumm
Bin überrascht aus dieser Zeit
Bleibt
Den meisten nichts
Meistens zahlen sie drauf
Der Staat war mal wieder zu geschickt
..Stellt sich nicht dumm
Hat Dinge verkauft
..Seinen arsch an die reichen
Die die armen ausnehmen
..Nichts haben sie profitiert
..Nichts wird ihn bleiben
Denn die Zahlen den ganzen Spaß
Bauen Dinge auf und profitieren
Reißen es ab denn anscheinend hat
.. es sich nicht rentiert
Dann kommen Wohnhäuser her
Von den gleichen Männern beschlossen und gebaut
Die das letzte schon versaut
20 Milliarden werden ausgegeben für 2 Wochen
Perfektion und Scheinheiligkeit
Dass was den läuten bleibt
Sind Trümmer für die Ewigkeit
Schuldige suchen Schuldige
Ohne Plan gehts hier nicht weiter
Es muss geplant werden
Orientieren
Danach machen wir das selbe
Während Möglichkeiten bleiben
Um sich die Zeit zu vertreiben
ATHEN 4
Das Blatt ist Neu
Wird gefüllt mit Zeilen
Die dem einen was Bedeuten
Dem andern bleiben Sie Unverstanden
Seh sie an
Worte Mengen sich
Enden ähnlich
Doch sagen etwas anderes
Sagen dass ich Fühle
Auch wenn ich meistens kühl wirke
Tut mir leid dass ich nicht Zeigen kann was in mir drin vorgeht
Seh in deinen Augen
Das Meer in Gedanken
Tage haben sich zu Massen vermischt
(Kann sein dass ich nicht unterscheiden kann was war und wa..)
Athen zeigt ein ehrliches Gesicht
Komm in Gespräche mit Leuten die Inspirieren und was ich in ihnen seh ist Licht
Der Glaube an neues Chancen und Möglichleiten
Keine Unterstützung für den Start
Deshalb müssen sie sich Gegenseitig
Helfen
Daran glauben dass es geht
Feuer in den Augen kann es sehen wie es brennt
Ohne zu vergehen
Bleib ich stehen und bin erstaunt
Über dieses Leben
Des einzelnen
Brauchen keinen Chef
Wollen ihn nicht
Machen es selbst
Gehen auf die Leute zu und mich
Lässt es glauben
Dieser Gedanke lässt mich verstehen
Viel Gesehen viel erlebt
Bleibt es Athen für den Tag
Bleibt sie zurück hinter dem Felsen
Am Rand ihrer eigen erbauten Grenzen der Stadt
Muss ich zurück schauen
Komm ich wieder
Mach ich die Tür auf wo ich das letzte mal stand
Wo ich war
Als ich das letzte mal dort saß
Mit den Worten an dich gewandt
Wusstest dass ich leb und trotzdem
Erfrier in der Hitze die der Asphalt abgab
Der Gedanke war bei dir
Sah durch deine Augen diese Straßen
Wollte sehen wie du um bei dir zu sein
Nur ein bisschen
Doch ich muss warten
Jedes Motiv blieb bei dir stehen
Sagte hallo zu dir und musste dann schnell wieder gehen
Durch die Nacht fahre ich
Meine Nachbarn interessieren mich nicht
Und ich tip
Alles ein
Text blieb hängen und erfasste was ich bin
Gerade eben
Die Tram bleibt stehen
Muss das tun
Hab das Gefühl ich hab kein Thema
Nur das Gefühl ich ich bin kein Thema
Bin das Gefühl du fehlst mir
Will das Schreiben was sie damals taten
Will schreiben was du bedeutest
Was es bedeutete als deine Gefühle bei mir eintraten
Will schreiben dass ich nicht im reinen mit mir bin
Meistens will ich einfach zu viel auf einmal sagen
Will schreiben dass es weh tut wenn ich allein bin
Doch die Worte lenken mich ab kann es nicht fertig machen
Oben wird geschrien
Weinerliche Stimmen
Man wird ermahnt
Das kann so doch nicht stimmen
Hoff ich bleib unentdeckt und kann mich dem Streit entziehen
Ist nicht fair gegenüber den anderen
Sollen die dadurch gehen
Kann daraus nichts lernen
Klar wolln sie nur helfen
Doch meistens tuts das nicht
Bröckeln
Die steine in mir drinnen
Du musst dies tun
Das du das machen kannst
Du musst jetzt dies
Dass du das schaffen kannst
Die Tage waren lang
Meistens ermüdend meistens zu viel gegangen
Blieben stehen schauten es uns an
Trotzdem hin und wieder einfach vorbei gerannt
Doch das ist ganz normal
Meistens bleibt es dabei
Hälfte gesehen den Rest machen wir nächstes mal
Stieg ein klapprad
Fuhr los
Flugplatz ziellos
Hauptsache ich komm rein
Stieg drüber über Zäune nichts los
Die Bahn für mich allein
Renne los bleibe stehen
Kuck nach oben will alles sehen
Sehe verlassen dort auf den Hanger
Die Schrift hängt dort noch immer
Arrival was hier alles passierte
Leute weinten täglich würd gewunken
Arme umarmt umschlungen
Tränen Wange an Wange
Heute kann sich keiner mehr erinnern
Kann nichts mehr davon sehen
Nur das Gebäude blieb dort stehen
Die Sonne bricht das gebrochene Glas
In den Raum Seelen leer
Atmosphäre glasklar
Ich alles dort sah verdreckte Scheiben glänzen so wunderschön
Es gibt mir mehr wie jedes Gebäude jeh zu vor gesehen
Die Geschichte trauert in meinem Ohr
Diese Einsamkeit und Schönheit vereint an einem Ort
Das Gras ist drübergewachsen
Keiner wird den Platz jeh wieder bewachen
Darunter tausende von Fußstapfen
Heute waren es nur zwei Abdrücke meiner Schuhsohlen der darüber gegangen
Selbst die Schilder hängen noch dort
Nur zeigen sie ins leere
Haben kein Ziel nur dass ich sie fotografiere
Sitze verstaubt
Zerbrochen tausend Scherben
Hier hat jemand gewohnt
Das Licht brennt noch
Was wär wenn ich dieser wäre
Ich schau soeben in ein Kinderzimmer
Eines kleinen jung
An der Wand neben dem Familienbild eine kleine zeichnung
Auf dem Tisch wurd was gebastelt
Irgend eine wirre Gestalt und
Mit kommt es vor als wär er gestern noch hier gewesen
Doch der Staub und die Zerstörung
Sagen etwas anderes
Sag mohammed wo bist du
Ich hoff dieses Land bringt dich nicht um
Ich hoff du bleibst stark und du kommst ....
Schau in den Spiegel und seh mich selbst
Bin schon längst wo anders als sie mich sehen
Es ist schön in die eigenen Augen zu sehen
Und darin sieht was in einem vorgeht
Und trotzdem kann dich keiner verstehen
Weil nur du siehst was darin vorgeht
Grad dass man so lesen kann
Der schatten meiner Hand wirft sich gedoppelt auf die Seiten
Der Stift hält zusammen was ich schon durchlesen habe
Hinter mir die Worte eines Mannes der weiß mich zu berühren auf die Art wie man weise ein Kind über den Kopf streichelt und ihm die Welt erklärt
Ganz einfach ohne drang
Hin und wieder springt der Wind auf die nächste Seite
Ganz hastig und gierig. Doch bleib ich bei dem was grad ist
Der Gedanke soll nicht aufhören
So bleibt das Licht dass was mich verändert
Das Salz auf den Lippen
Bleiben trocken und düster
Doch so schön der Schatten vor dem Licht liegt
Die Lampe Verdeckt von einem fremden Gesicht
Kommt im Charakter zur Erscheinung und zeigt was er ist
So bleibt mehr Raum
Zwischen Mensch und Gestalt
Das Licht zeigt den Raum und der Schatten verbleibt
Trennen das Licht zwischen den Menschen
Die dort aufgeregt und munter
Toben auf dem Deck
Blechern kracht es
Hier auf einmal so angenehm
Als wär man allein so erdrückend frei
Seh in jedem die Menschheit
Spielt sich am Boden der Veranda am hinterdeck
Der Wind bleibt
stetig im Wechsel von warm zu kalt
Schlagen die Insel die sillouetten die wir bewundern in ihrer Wundersamen vorm
Nicht gewollt so geworden die Natur hat sie gemacht
Wir sonst an allem etwas auszusetzen haben
Außer die Gestalt von Mutter Erde gemacht
Schwarze Gestalt der Insel zieht sie vorbei an den blickenden Köpfen
Rotes Lixht blinkt am Gipfel des Schwarzen
Markiert hier ist es zu Ende
Dahinter nur tief dunkel blau
Begeisterte erregte Gesichter schauen wild in alle Richtungen
Die hier jedes einzelnen zu sehen
Zu bewundern
Zu genießen
Der friedliche Anblick der Gestalten bei Nacht
Das offene Meer bietet uns Freiheit trotz der gefangengeit dies bootes.
Das Blatt ist Neu
Wird gefüllt mit Zeilen
Die dem einen was Bedeuten
Dem andern bleiben Sie Unverstanden
Seh sie an
Worte Mengen sich
Enden ähnlich
Doch sagen etwas anderes
Sagen dass ich Fühle
Auch wenn ich meistens kühl wirke
Tut mir leid dass ich nicht Zeigen kann was in mir drin vorgeht
Seh in deinen Augen
Das Meer in Gedanken
Tage haben sich zu Massen vermischt
(Kann sein dass ich nicht unterscheiden kann was war und wa..)
Athen zeigt ein ehrliches Gesicht
Komm in Gespräche mit Leuten die Inspirieren und was ich in ihnen seh ist Licht
Der Glaube an neues Chancen und Möglichleiten
Keine Unterstützung für den Start
Deshalb müssen sie sich Gegenseitig
Helfen
Daran glauben dass es geht
Feuer in den Augen kann es sehen wie es brennt
Ohne zu vergehen
Bleib ich stehen und bin erstaunt
Über dieses Leben
Des einzelnen
Brauchen keinen Chef
Wollen ihn nicht
Machen es selbst
Gehen auf die Leute zu und mich
Lässt es glauben
Dieser Gedanke lässt mich verstehen
Viel Gesehen viel erlebt
Bleibt es Athen für den Tag
Bleibt sie zurück hinter dem Felsen
Am Rand ihrer eigen erbauten Grenzen der Stadt
Muss ich zurück schauen
Komm ich wieder
Mach ich die Tür auf wo ich das letzte mal stand
Wo ich war
Als ich das letzte mal dort saß
Mit den Worten an dich gewandt
Wusstest dass ich leb und trotzdem
Erfrier in der Hitze die der Asphalt abgab
Der Gedanke war bei dir
Sah durch deine Augen diese Straßen
Wollte sehen wie du um bei dir zu sein
Nur ein bisschen
Doch ich muss warten
Jedes Motiv blieb bei dir stehen
Sagte hallo zu dir und musste dann schnell wieder gehen
Durch die Nacht fahre ich
Meine Nachbarn interessieren mich nicht
Und ich tip
Alles ein
Text blieb hängen und erfasste was ich bin
Gerade eben
Die Tram bleibt stehen
Muss das tun
Hab das Gefühl ich hab kein Thema
Nur das Gefühl ich ich bin kein Thema
Bin das Gefühl du fehlst mir
Will das Schreiben was sie damals taten
Will schreiben was du bedeutest
Was es bedeutete als deine Gefühle bei mir eintraten
Will schreiben dass ich nicht im reinen mit mir bin
Meistens will ich einfach zu viel auf einmal sagen
Will schreiben dass es weh tut wenn ich allein bin
Doch die Worte lenken mich ab kann es nicht fertig machen
Oben wird geschrien
Weinerliche Stimmen
Man wird ermahnt
Das kann so doch nicht stimmen
Hoff ich bleib unentdeckt und kann mich dem Streit entziehen
Ist nicht fair gegenüber den anderen
Sollen die dadurch gehen
Kann daraus nichts lernen
Klar wolln sie nur helfen
Doch meistens tuts das nicht
Bröckeln
Die steine in mir drinnen
Du musst dies tun
Das du das machen kannst
Du musst jetzt dies
Dass du das schaffen kannst
Die Tage waren lang
Meistens ermüdend meistens zu viel gegangen
Blieben stehen schauten es uns an
Trotzdem hin und wieder einfach vorbei gerannt
Doch das ist ganz normal
Meistens bleibt es dabei
Hälfte gesehen den Rest machen wir nächstes mal
Stieg ein klapprad
Fuhr los
Flugplatz ziellos
Hauptsache ich komm rein
Stieg drüber über Zäune nichts los
Die Bahn für mich allein
Renne los bleibe stehen
Kuck nach oben will alles sehen
Sehe verlassen dort auf den Hanger
Die Schrift hängt dort noch immer
Arrival was hier alles passierte
Leute weinten täglich würd gewunken
Arme umarmt umschlungen
Tränen Wange an Wange
Heute kann sich keiner mehr erinnern
Kann nichts mehr davon sehen
Nur das Gebäude blieb dort stehen
Die Sonne bricht das gebrochene Glas
In den Raum Seelen leer
Atmosphäre glasklar
Ich alles dort sah verdreckte Scheiben glänzen so wunderschön
Es gibt mir mehr wie jedes Gebäude jeh zu vor gesehen
Die Geschichte trauert in meinem Ohr
Diese Einsamkeit und Schönheit vereint an einem Ort
Das Gras ist drübergewachsen
Keiner wird den Platz jeh wieder bewachen
Darunter tausende von Fußstapfen
Heute waren es nur zwei Abdrücke meiner Schuhsohlen der darüber gegangen
Selbst die Schilder hängen noch dort
Nur zeigen sie ins leere
Haben kein Ziel nur dass ich sie fotografiere
Sitze verstaubt
Zerbrochen tausend Scherben
Hier hat jemand gewohnt
Das Licht brennt noch
Was wär wenn ich dieser wäre
Ich schau soeben in ein Kinderzimmer
Eines kleinen jung
An der Wand neben dem Familienbild eine kleine zeichnung
Auf dem Tisch wurd was gebastelt
Irgend eine wirre Gestalt und
Mit kommt es vor als wär er gestern noch hier gewesen
Doch der Staub und die Zerstörung
Sagen etwas anderes
Sag mohammed wo bist du
Ich hoff dieses Land bringt dich nicht um
Ich hoff du bleibst stark und du kommst ....
Schau in den Spiegel und seh mich selbst
Bin schon längst wo anders als sie mich sehen
Es ist schön in die eigenen Augen zu sehen
Und darin sieht was in einem vorgeht
Und trotzdem kann dich keiner verstehen
Weil nur du siehst was darin vorgeht
Grad dass man so lesen kann
Der schatten meiner Hand wirft sich gedoppelt auf die Seiten
Der Stift hält zusammen was ich schon durchlesen habe
Hinter mir die Worte eines Mannes der weiß mich zu berühren auf die Art wie man weise ein Kind über den Kopf streichelt und ihm die Welt erklärt
Ganz einfach ohne drang
Hin und wieder springt der Wind auf die nächste Seite
Ganz hastig und gierig. Doch bleib ich bei dem was grad ist
Der Gedanke soll nicht aufhören
So bleibt das Licht dass was mich verändert
Das Salz auf den Lippen
Bleiben trocken und düster
Doch so schön der Schatten vor dem Licht liegt
Die Lampe Verdeckt von einem fremden Gesicht
Kommt im Charakter zur Erscheinung und zeigt was er ist
So bleibt mehr Raum
Zwischen Mensch und Gestalt
Das Licht zeigt den Raum und der Schatten verbleibt
Trennen das Licht zwischen den Menschen
Die dort aufgeregt und munter
Toben auf dem Deck
Blechern kracht es
Hier auf einmal so angenehm
Als wär man allein so erdrückend frei
Seh in jedem die Menschheit
Spielt sich am Boden der Veranda am hinterdeck
Der Wind bleibt
stetig im Wechsel von warm zu kalt
Schlagen die Insel die sillouetten die wir bewundern in ihrer Wundersamen vorm
Nicht gewollt so geworden die Natur hat sie gemacht
Wir sonst an allem etwas auszusetzen haben
Außer die Gestalt von Mutter Erde gemacht
Schwarze Gestalt der Insel zieht sie vorbei an den blickenden Köpfen
Rotes Lixht blinkt am Gipfel des Schwarzen
Markiert hier ist es zu Ende
Dahinter nur tief dunkel blau
Begeisterte erregte Gesichter schauen wild in alle Richtungen
Die hier jedes einzelnen zu sehen
Zu bewundern
Zu genießen
Der friedliche Anblick der Gestalten bei Nacht
Das offene Meer bietet uns Freiheit trotz der gefangengeit dies bootes.